© zahnstellung.ch

Die Prophylaxe

Orientierung bezüglich Gesunderhaltung

der Zähne und des Parodonts.

Es liegt uns viel daran, dass unsere Patienten keine Zahnschäden durch Karies oder Parodontitis erleiden. Wenn Sie nicht vom Fach sind, dann nehmen Sie sich bitte die Zeit, die folgenden Zeilen aufmerksam durchzulesen. Es lohnt sich ganz ausserordentlich, auf diesem Gebiet konsequent zu sein!

Karies

Kieferorthopädische Apparaturen verursachen selber keine Karies. Sie sind aber Schmutzfänger und begünstigen dadurch die Bildung von Zahnbelägen und die Entstehung von Karies. Daher empfehlen wir unseren Patienten eine einwandfreie Mundhygiene und instruieren sie dementsprechend. Bei ungenügender Zahnpflege sind zusätzliche Mundhygienesitzungen notwendig, um das Gebiss gesund zu erhalten. Unverbesserlich schlechte Mundhygiene erfordert bei Trägern einer festsitzenden Apparatur eine äusserst intensive professionelle Betreuung (ca. 20 Minuten Behandlung alle zwei Wochen).

Fluoridprophylaxe

Während der Behandlung mit festsitzenden Apparaturen darf auf Fluoridierung nicht verzichtet werden. Nebst dem täglich dreimaligen Gebrauch einer fluoridhaltigen Zahnpaste soll ein- bis zweimal täglich (davon einmal unmittelbar vor dem Schlafengehen) eine Fluoridspüllösung (z.B. Elmex, Meridol, ACT, Candida) verwendet werden (ca. 1 Minute spülen). Die Spülung kann auch durch wöchentliches (noch besser zweimal pro Woche) Zähneputzen mit einem Fluor Gelée (z.B. Elmex, Paro oder Binaca, 1,25% F) ersetzt oder ergänzt werden. Fluoridhaltige Kaugummis stellen eine mühelose Art der Fluoridierung dar.

Zuckerkonsum

Dieser soll vor allem in seiner Häufigkeit eingeschränkt werden. Am meisten kann der Zuckerkonsum dann schaden, wenn danach weder mit Fluoridzahnpaste gereinigt, noch (mit Fluoridlösung) gespült wird und der Zucker lange im Mund bleibt. Das Naschen zwischendurch ist für die Zähne und den Gesamtstoffwechsel (Insulin) sehr ungesund. Besonders tückisch sind versteckte Zucker, die in Kaffee, Tee, Eistee, Fruchtsäften und Bananen enthalten sind. Künstliche Süßstoffe (Canderel, Zucritam, Assugrin Gold etc.) und Zuckerersatzstoffe können bei der Kariesprophylaxe behilflich sein. Zucker ist kein notwendiges Naturprodukt für die gesunde Ernährung!

Mundhygiene

Jeden Tag sollten die Zähne einmal vollständig gesäubert werden. Dieses Ziel ist höher gesteckt, als man meint! Insbesondere bei festsitzenden Apparaturen ist es schwer zu erreichen. Selbstverständlich werden unsere Patienten instruiert, damit sie dieses Ziel erreichen können. Das Zähneputzen nach zuckerhaltigen Mahlzeiten dient der Entfernung der Speisereste und der Fluoridierung der Zähne. Es braucht viel weniger Zeit, als die vollständige Plaqueentfernung. Weitere Informationen: Retention und Mundhygiene
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Die Prophylaxe

Orientierung bezüglich

Gesunderhaltung der

Zähne und des Parodonts.

Es liegt uns viel daran, dass unsere Patienten keine Zahnschäden durch Karies oder Parodontitis erleiden. Wenn Sie nicht vom Fach sind, dann nehmen Sie sich bitte die Zeit, die folgenden Zeilen aufmerksam durchzulesen. Es lohnt sich ganz ausserordentlich, auf diesem Gebiet konsequent zu sein!

Karies

Kieferorthopädische Apparaturen verursachen selber keine Karies. Sie sind aber Schmutzfänger und begünstigen dadurch die Bildung von Zahnbelägen und die Entstehung von Karies. Daher empfehlen wir unseren Patienten eine einwandfreie Mundhygiene und instruieren sie dementsprechend. Bei ungenügender Zahnpflege sind zusätzliche Mundhygienesitzungen notwendig, um das Gebiss gesund zu erhalten. Unverbesserlich schlechte Mundhygiene erfordert bei Trägern einer festsitzenden Apparatur eine äusserst intensive professionelle Betreuung (ca. 20 Minuten Behandlung alle zwei Wochen).

Fluoridprophylaxe

Während der Behandlung mit festsitzenden Apparaturen darf auf Fluoridierung nicht verzichtet werden. Nebst dem täglich dreimaligen Gebrauch einer fluoridhaltigen Zahnpaste soll ein- bis zweimal täglich (davon einmal unmittelbar vor dem Schlafengehen) eine Fluoridspüllösung (z.B. Elmex, Meridol, ACT, Candida) verwendet werden (ca. 1 Minute spülen). Die Spülung kann auch durch wöchentliches (noch besser zweimal pro Woche) Zähneputzen mit einem Fluor Gelée (z.B. Elmex, Paro oder Binaca, 1,25% F) ersetzt oder ergänzt werden. Fluoridhaltige Kaugummis stellen eine mühelose Art der Fluoridierung dar.

Zuckerkonsum

Dieser soll vor allem in seiner Häufigkeit eingeschränkt werden. Am meisten kann der Zuckerkonsum dann schaden, wenn danach weder mit Fluoridzahnpaste gereinigt, noch (mit Fluoridlösung) gespült wird und der Zucker lange im Mund bleibt. Das Naschen zwischendurch ist für die Zähne und den Gesamtstoffwechsel (Insulin) sehr ungesund. Besonders tückisch sind versteckte Zucker, die in Kaffee, Tee, Eistee, Fruchtsäften und Bananen enthalten sind. Künstliche Süßstoffe (Canderel, Zucritam, Assugrin Gold etc.) und Zuckerersatzstoffe können bei der Kariesprophylaxe behilflich sein. Zucker ist kein notwendiges Naturprodukt für die gesunde Ernährung!

Mundhygiene

Jeden Tag sollten die Zähne einmal vollständig gesäubert werden. Dieses Ziel ist höher gesteckt, als man meint! Insbesondere bei festsitzenden Apparaturen ist es schwer zu erreichen. Selbstverständlich werden unsere Patienten instruiert, damit sie dieses Ziel erreichen können. Das Zähneputzen nach zuckerhaltigen Mahlzeiten dient der Entfernung der Speisereste und der Fluoridierung der Zähne. Es braucht viel weniger Zeit, als die vollständige Plaqueentfernung. Weitere Informationen: Retention und Mundhygiene