© zahnstellung.ch

Die Arztwahl

Lassen Sie sich von Ihrem Zahnarzt

beraten.

Der erfahrene Zahnarzt kennt die Arbeitsweise von einigen Kieferorthopäden und kann sie besser beurteilen wie der Laie. Welche Erfahrungen haben Ihre Bekannten und Verwandten gemacht? Vor Behandlungsbeginn Die Kieferorthopädie ist ein Teilgebiet der Zahnmedizin. Das Erlangen der Fachkompetenz ist mit  einer mehrjährigen Weiterbildung verbunden. Das Sammeln von Erfahrungen geschieht langsam, weil die Behandlungen lange dauern. Das langfristige Verhalten der Behandlungsresultate kann nur durch jahrelange Beobachtung in Erfahrung gebracht werden. Jeder Zahnarzt mit einer Berufsausübungsbewilligung in der Schweiz darf auch kieferorthopädische Behandlungen anbieten. In manchen Praxen werden ausländische Kieferorthopäden für Teilzeit- oder Temporäreinsätze angestellt, oder es wird ihnen die Infrastruktur vermietet, was bedeutet, dann nach ihrer Abreise die Inhaber der Infrastruktur in der Schweiz nicht in die Pflicht genommen werden können, wenn Probleme auftreten.

„No problem“

Sie suchen einen Arzt auf, weil Sie ein Problem gelöst haben wollen. Die no Problem-Haltung ist fagwürdig.

Mittwochnachmittag

Jeder Kieferorthopäde in der Welt muss länger als nur einen halben Tag in der Woche arbeiten. Weil der Anteil Erwachsener in den meisten Praxen eher klein ist, können logischerweise nicht alle Kinder an Mittwochnachmittagen behandelt werden. Für den Behandlungsverlauf und den Behandlungserfolg ist mitentscheidend, wie wichtig Ihnen die Sache ist.

Zahnextraktionen

Nicht in allen Kiefern können alle Zähne in gerader Reihe untergebracht werden. Deshalb ist es oft sinnvoll, den Platzbedarf durch Extraktionen zu reduzieren. Die Ausweitung der Zahnbögen ohne entsprechende Ausweitung des Knochens (im Unterkiefer nur mit chirurgischer Hilfe möglich) kann zu Schäden an vielen Zähnen führen. In etlichen Fällen wird durch Zahnbogenausweitung (Manche sagen so „geschwollen“: Nachentwicklung des Zahnbogens) die Grenze des biologisch Tragbaren wird überschritten. Sollten Sie strikt Zahnextraktionen ablehnen, wird es Ihnen möglich sein, einen Kollegen zu finden, der die Zahnstellungskorrektur ohne Extraktionen vornimmt, selbst wenn er dadurch grosse Schäden verursacht.
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Die Arztwahl

Lassen Sie sich von Ihrem

Zahnarzt beraten.

Der erfahrene Zahnarzt kennt die Arbeitsweise von einigen Kieferorthopäden und kann sie besser beurteilen wie der Laie. Welche Erfahrungen haben Ihre Bekannten und Verwandten gemacht? Vor Behandlungsbeginn Die Kieferorthopädie ist ein Teilgebiet der Zahnmedizin. Das Erlangen der Fachkompetenz ist mit  einer mehrjährigen Weiterbildung verbunden. Das Sammeln von Erfahrungen geschieht langsam, weil die Behandlungen lange dauern. Das langfristige Verhalten der Behandlungsresultate kann nur durch jahrelange Beobachtung in Erfahrung gebracht werden. Jeder Zahnarzt mit einer Berufsausübungsbewilligung in der Schweiz darf auch kieferorthopädische Behandlungen anbieten. In manchen Praxen werden ausländische Kieferorthopäden für Teilzeit-oder Temporäreinsätze angestellt, oder es wird ihnen die Infrastruktur vermietet, was bedeutet, dann nach ihrer Abreise die Inhaber der Infrastruktur in der Schweiz nicht in die Pflicht genommen werden können, wenn Probleme auftreten.

„No problem“

Sie suchen einen Arzt auf, weil Sie ein Problem gelöst haben wollen. Die no Problem-Haltung ist fagwürdig.

Mittwochnachmittag

Jeder Kieferorthopäde in der Welt muss länger als nur einen halben Tag in der Woche arbeiten. Weil der Anteil Erwachsener in den meisten Praxen eher klein ist, können logischerweise nicht alle Kinder an Mittwochnachmittagen behandelt werden. Für den Behandlungsverlauf und den Behandlungserfolg ist mitentscheidend, wie wichtig Ihnen die Sache ist.

Zahnextraktionen

Nicht in allen Kiefern können alle Zähne in gerader Reihe untergebracht werden. Deshalb ist es oft sinnvoll, den Platzbedarf durch Extraktionen zu reduzieren. Die Ausweitung der Zahnbögen ohne entsprechende Ausweitung des Knochens (im Unterkiefer nur mit chirurgischer Hilfe möglich) kann zu Schäden an vielen Zähnen führen. In etlichen Fällen wird durch Zahnbogenausweitung (Manche sagen so „geschwollen“: Nachentwicklung des Zahnbogens) die Grenze des biologisch Tragbaren wird überschritten. Sollten Sie strikt Zahnextraktionen ablehnen, wird es Ihnen möglich sein, einen Kollegen zu finden, der die Zahnstellungskorrektur ohne Extraktionen vornimmt, selbst wenn er dadurch grosse Schäden verursacht.